Ansprechpartnerin:
Cecily Saleschke (Projektkoordination „Rugby gegen Gewalt“)
Gewaltpräventionsprojekt in Zusammenarbeit mit dem RC Oranien Raptors e. V.
Durch eine Kombination aus Rugby, Bewegung und pädagogischen Übungen lernen die Teilnehmenden, eigene Grenzen zu erkennen und zu setzen, Konflikte gewaltfrei zu lösen, respektvoll miteinander umzugehen und Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.
Unser Projekt basiert auf dem eigens entwickelten RAPTOR-Modell und verbindet sportpädagogische Methoden mit Elementen des Resilienz- und Selbstbehauptungstrainings.
Im Mittelpunkt stehen die nachhaltige Stärkung der Klassengemeinschaft, gegenseitiger Respekt, Teamgeist und ein gewaltfreies Miteinander.
Das Gewaltpräventionsprojekt „Rugby gegen Gewalt“ wird als flexibles, bedarfsorientiertes Angebot für Schulen durchgeführt.
Unser Gewaltpräventionsprojekt „Rugby gegen Gewalt“ verbindet sportliche Aktivitäten mit pädagogischen Methoden zur Förderung von Resilienz, Selbstbehauptung und sozialen Kompetenzen.
Auf Grundlage unseres eigens entwickelten RAPTOR-Modells vermitteln wir Kindern und Jugendlichen altersgerecht und praxisnah wichtige Fähigkeiten für einen respektvollen und gewaltfreien Umgang miteinander.
Schwerpunkte des Projekts sind:
- Gewalt- und Mobbingprävention: Erkennen und Vermeiden von Gewalt, Ausgrenzung und Mobbing.
- Selbstbehauptung und Resilienz: Selbstbewusstsein stärken, eigene Grenzen erkennen und deutlich kommunizieren.
- Konfliktbewältigung: Streitigkeiten konstruktiv und gewaltfrei lösen.
- Emotionale Kompetenz: Gefühle wahrnehmen, verstehen und angemessen ausdrücken.
- Teamgeist und Zusammenhalt: Respekt, Fairness, Vertrauen und gegenseitige Unterstützung fördern.
- Rugby als pädagogisches Instrument: Durch spielerische Bewegungsübungen, Teamaufgaben und altersgerechte Rugbyelemente werden soziale Werte unmittelbar erlebbar.
- Kombination aus theoretischen Impulsen, praktischen Übungen, Rugbyelementen und Reflexionsphasen
Das Projekt wird durch qualifizierte Trainer durchgeführt und kombiniert praktische Bewegungseinheiten mit Gesprächsrunden, Reflexionsphasen und alltagsnahen Übungen.
Ziel ist es, die erlernten Fähigkeiten nachhaltig im Schulalltag zu verankern und ein positives, respektvolles Klassenklima zu fördern.
Das Projekt kann flexibel an die räumlichen, zeitlichen und organisatorischen Gegebenheiten der Schule angepasst werden.
Formate: Mehrtägige Projekte, Projektwochen und wiederkehrende Präventionseinheiten sind nach individueller Vereinbarung durchführbar.
Organisation: Vorherige Abstimmung zu Altersgruppe, Teilnehmerzahl, zeitlichem Ablauf und besondere Bedürfnisse der Gruppe sowie Zusammenarbeit mit einer verantwortlichen Lehrkraft oder pädagogischen Fachkraft während der Durchführung
Ausstattung der Teilnehmenden: Sportgerechte Kleidung und geeignetes Schuhwerk
Die benötigten Trainingsmaterialien werden durch unser Projektteam bereitgestellt.
Die Gruppengröße sowie die Inhalte werden individuell an das Alter, die Bedürfnisse und die organisatorischen Rahmenbedingungen der jeweiligen Schule angepasst.
Teilnehmerzahl: Vorzugsweise Durchführung im Klassenverband mit ca. 20–30 Kindern und Jugendlichen.
Finowfurt (Brandenburg): Durchführung unseres Gewaltpräventionsprojekts mit insgesamt 13 Schulklassen.
Stralendorf (Mecklenburg-Vorpommern): Durchführung des Gewaltpräventionsprojekts mit vier 5. Klassen und insgesamt ca. 120 Schülerinnen und Schülern.
Comenius-Grundschule: Durchführung sportpädagogischer Angebote im Rahmen des 10-jährigen Schulfestes.
Darüber hinaus stehen wir mit weiteren Schulen und Bildungseinrichtungen im Austausch, um unser Präventionsangebot bundesweit auszubauen.
Bernauer Straße 100
16515 Oranienburg